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Industrielle Sicherheitstechnik einfach erklärt

Industrielle Sicherheitstechnik schützt Menschen vor gefahrbringenden Maschinenbewegungen und unterstützt den sicheren Betrieb von Maschinen und Anlagen. Erfahren Sie, wie Risiken bewertet, Sicherheitsfunktionen ausgelegt und geeignete Schutzeinrichtungen ausgewählt werden

Sicherheitstechnik im Überblick

Was ist industrielle Sicherheitstechnik?

Sicherheitstechnik in der Industrie umfasst technische Systeme, Maßnahmen und Verfahren zum Schutz von Personen, Maschinen, Anlagen und Daten. Sie gliedert sich in Industrial Safety, also den Schutz der Mitarbeiter vor Gefahren durch Maschinen, und Industrial Security, den Schutz von Anlagen und Daten vor Angriffen.  Ziel ist es Risiken zu minimieren und den sicheren Betrieb der Anlagen zu gewährleisten. 

Welche Aufgaben erfüllt sicherheitsgerichtete Sensorik?

Personenschutz und Gefahrenbereichsüberwachung

Berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen überwachen Arbeitsbereiche und verhindern unbefugtes Eingreifen oder Betreten von Personen in gefährliche Maschinenbewegungen. Parallel dazu werden durch intelligente Diagnosetools Störungen frühzeitig erkannt und übermittelt. Stillstandszeiten können so vermieden und die Anlagenverfügbarkeit maximiert werden.

Hocheffiziente Logistiklösungen auf optimiertem Raum

Sicherheitslichtgitter in Kombination mit Mutingsets ermöglichen den sicheren Materialtransport in geschützte Anlagenbereiche, ohne den Materialfluss zu unterbrechen. So können Waren gleichzeitig ein- und ausgeschleust werden, während der Personenschutz jederzeit gewährleistet bleibt. Die platzsparende Integration unterstützt eine effiziente Flächennutzung und erhöht den Materialdurchsatz.

Stillstandszeitenoptimierung

Der automatische Wiederanlauf verbindet zuverlässigen Personenschutz mit einer hohen Anlagenverfügbarkeit. Sobald der Gefahrenbereich wieder frei ist, wechselt das Sicherheitslichtgitter automatisch in den Schutzbetrieb und ermöglicht den Wiederanlauf der Maschine. Dadurch werden Stillstandszeiten reduziert und effiziente Arbeitsabläufe unterstützt.

Prozessschutz durch Stellungsüberwachung und Zuhaltung beweglicher Schutzeinrichtungen

Schalter mit Zuhaltefunktion erlauben die elektromagnetische oder elektromechanische Verriegelung von Sicherheitstüren. Sie bieten mittels der Türverriegelung einen Schutzmechanismus für Werker gegen potenzielle Gefahren durch Maschinenbewegungen oder Gefahrenstellen, die sich dahinter verbergen. Gleichzeitig lässt sich ein unbeabsichtigtes Eingreifen im Prozess vermeiden. Ein höherer Prozessschutz sorgt also dafür, dass es weniger Stillstands- und Ausfallzeiten gibt. Automatisierte Abläufe sorgen zudem für konstant hohe Qualität, eine genaue Montage und weniger Ausschuss.

Sichere Kommunikation zwischen Mensch und Maschine

Befehlsgeräte ermöglichen in Kombination mit passenden Sicherheitsrelais die sichere Steuerung von Maschinen und automatisierten Prozessen. So lassen sich Anwendungen unter maximalem Personenschutz zuverlässig einrichten, starten, stillsetzen oder beenden.

Was unterscheidet Sicherheitssensoren von Standardsensoren?

Sicherheitssensoren dürfen keine Gefahren verursachen, wenn sie ausfallen und müssen daher gemäß den geltenden Normen konzipiert und eingesetzt werden.

Diese Sensoren arbeiten im sicheren Zustand stets mit einem High-Pegel von 24 V DC. Dieser Pegel entspricht dem Industriestandard, um eine hohe Störfestigkeit, zuverlässige Signalsicherheit über lange Strecken sowie Schutz von Fehlschaltungen und gegenüber Personen und Analgen zu gewährleisten. Zudem ermöglicht dieser Standard eine einfache Interoperabilität von Komponenten verschiedener Hersteller.

Für maximale Sicherheit bleiben die Sicherheitsfunktionen auch im Fehlerfall erhalten. Durch ein permanentes Vergleichen und Rücklesen werden Fehler so früh wie möglich erkannt.

Rechtliche Grundlagen

Wer trägt welche Verantwortung für die Sicherheit einer Maschine?

Maschinenhersteller und Maschinenbetreiber übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Während der Hersteller für die sichere Konstruktion und das Inverkehrbringen der Maschine verantwortlich ist, muss der Betreiber deren sicheren Einsatz im Betrieb gewährleisten.
VerantwortlichZentrale AufgabeRechtliche GrundlageDas ist besonders wichtig
MaschinenherstellerDie Maschine muss so konstruiert und gebaut sein, dass Betrieb, Einrichtung und Wartung sicher möglich sind. Dabei sind sowohl die bestimmungsgemäße Verwendung als auch vernünftigerweise vorhersehbare Fehlanwendungen zu berücksichtigen.Maschinenverordnung
  • Durchführung und Dokumentation der Risikobeurteilung
  • Risiken möglichst durch inhärent sichere Konstruktion vermeiden oder reduzieren
MaschinenbetreiberArbeitsmittel dürfen erst verwendet werden, nachdem Gefährdungen beurteilt, geeignete Schutzmaßnahmen nach dem Stand der Technik umgesetzt und die sichere Verwendung festgestellt wurden.Betriebssicherheitsverordnung
  • Durchführung der Gefährdungsbeurteilung
  • Berücksichtigung einschlägiger Normen wie DIN EN ISO 13855 und DIN EN ISO 13857

Wie wird das erforderliche Performance Level bestimmt?

Performance Levels (PLr)

Das erforderliche Performance Level – kurz PLr (Performance Level required) – wird im Rahmen der Risikobeurteilung bestimmt. Es definiert die notwendige Zuverlässigkeit der Sicherheitsfunktion und bildet damit eine wesentliche Grundlage für die Auswahl und Auslegung geeigneter Schutzeinrichtungen.

In die Bewertung fließen folgende Risikoparameter ein:

  • Schwere einer möglichen Verletzung

  • Häufigkeit und Dauer der Gefährdungsexposition

  • Möglichkeit, die Gefährdung zu vermeiden oder den Schaden zu begrenzen

Bestimmung des PLr für Maschinenhersteller

S1
S2
F1
F2
P1
P2

Safety Integrity Level (SIL)

Das Safety Integrity Level (SIL) beschreibt die Zuverlässigkeit elektrischer, elektronischer und programmierbarer sicherheitsbezogener Systeme. Es gibt an, in welchem Maß eine Sicherheitsfunktion das bestehende Risiko reduziert beziehungsweise wie wahrscheinlich ein gefährlicher Ausfall ist.

Die Einstufung erfolgt nach IEC 61508 beziehungsweise IEC 61511 in vier Stufen – von SIL 1 bis SIL 4. Dabei steht SIL 1 für die geringste und SIL 4 für die höchste geforderte Risikoreduzierung.

SIL kommt vor allem in der Prozessindustrie sowie bei komplexen verfahrens- und prozesstechnischen Anlagen zum Einsatz. In einigen internationalen Märkten, insbesondere in den USA, werden sicherheitsrelevante Anforderungen zudem häufiger als SIL und nicht als erforderliches PLr angegeben.

Wie bestimmt wenglor das PLr?

Das PLr eines Sensors wird anhand seiner sicherheitsrelevanten Architektur und Zuverlässigkeitskennwerte ermittelt. Dabei werden folgende Faktoren berücksichtigt:

Kategorie
Struktur und Verhalten der sicherheitsbezogenen Teile bei einem Fehler.
Bauteilzuverlässigkeit
Wahrscheinlichkeit eines gefahrbringenden Ausfalls der eingesetzten Komponenten.
Diagnosedeckungsgrad
Anteil der Fehler, die durch Diagnosemaßnahmen erkannt werden.
Fehler gemeinsamer Ursache (CCF)
Maßnahmen zur Vermeidung von Ausfällen, die mehrere Kanäle gleichzeitig betreffen.

Sichere Kommunikation und Signalverarbeitung

Warum ist eine sichere Kommunikation in der Maschinensicherheit notwendig?

Ein Sicherheitslichtgitter erkennt, wenn eine Person in einen Gefahrenbereich eingreift. Die Sicherheitsfunktion wird jedoch erst wirksam, wenn das Signal zuverlässig an die sichere Maschinensteuerung übertragen, dort korrekt ausgewertet und die vorgesehene Schutzreaktion – beispielsweise das sichere Stoppen der Maschine – ausgelöst wird.

Sichere Kommunikation verhindert nicht grundsätzlich jeden Fehler, sorgt aber dafür, dass Kommunikations- und Systemfehler rechtzeitig erkannt und beherrscht werden. Dazu gehören Leitungsunterbrechungen, Kurzschlüsse, verfälschte oder verlorene Datentelegramme, Geräteausfälle und unzulässige Verzögerungen bei der Signalübertragung. Wird eine solche Störung erkannt, muss das Sicherheitssystem die Maschine innerhalb der festgelegten Reaktionszeit in einen sicheren Zustand überführen.

Was sind OSSD-Ausgänge und wie funktionieren sie?

OSSD-Ausgänge, auch Sicherheitsausgänge genannt, sind die Ausgänge einer berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung, die mit der Maschinensteuerung verbunden ist. Sie übertragen den aktuellen Schutzstatus an eine Sicherheitssteuerung oder ein Sicherheitsrelais.

Ist das Schutzfeld frei, befinden sich die OSSD-Ausgänge im EIN-Zustand. Wird das Schutzfeld unterbrochen oder ein sicherheitsrelevanter Fehler erkannt, wechseln sie in den AUS-Zustand. Die angeschlossene Steuerung löst daraufhin die vorgesehene Schutzreaktion aus und bringt die Maschine zum Beispiel sicher zum Stillstand.

Für eine zuverlässige Signalübertragung verfügen Sicherheitssensoren über zwei separat überwachte OSSD-Kanäle. Die Überprüfung des Signalzustands sowie der Übereinstimmung erfolgt durch die Auswerteeinheit. Kurze Testimpulse ermöglichen darüber hinaus die Diagnose der angeschlossenen Signalwege.

Dadurch können unter anderem folgende Fehler erkannt werden:

  • Kurzschlüsse
  • Querschlüsse zwischen den Kanälen
  • Leitungsunterbrechungen
  • Fehlerhafte oder widersprüchliche Schaltzustände

Zweikanalige Verdrahtung

Bei der zweikanaligen Verdrahtung wird das Sicherheitssignal redundant an die sichere Steuerung übertragen. Der kontinuierliche Vergleich beider Kanäle ermöglicht es, Abweichungen und einzelne Fehler zuverlässig zu erkennen und stellt die Erfüllung höherer Performance Level sicher.

Rückführkreisüberwachung (EDM)

EDM steht für External Device Monitoring und bezeichnet die Überwachung externer Schaltelemente. Nach einem Abschaltbefehl prüft die Sicherheitsfunktion, ob die angeschlossenen Schütze tatsächlich abgefallen sind.

Verschweißte oder fehlerhafte Kontakte werden dadurch erkannt. Erreicht ein Schütz nicht den erwarteten Zustand, verhindert das System einen erneuten Maschinenstart.

Was ist bei der Kaskadierung von Sicherheitssensoren zu beachten?

Bei der Kaskadierung werden mehrere Sicherheitssensoren oder Sicherheitsschalter in Reihe verbunden und über einen gemeinsamen Sicherheitskreis ausgewertet. Dadurch lassen sich umfangreiche Schutzkonzepte mit geringerem Verdrahtungsaufwand realisieren und flexibel erweitern.

Vorteile

  • Reduzierter Verdrahtungsaufwand

  • Geringere Installationskosten

  • Weniger benötigte Eingänge an der Sicherheitssteuerung

  • Flexible Erweiterung des Sicherheitssystems

Lösungen und wichtige Begriffe

Wie unterscheiden sich die Sicherheitslichtgitter Finger-, Hand- und Körperschutz?

MerkmalFingerschutz
Auflösungbis zu 14 mm
ErkennungFinger
Sicherheitsabstandsehr kurz
Einsatzorte (Beispiele)Pressen, Stanzmaschinen, Biegeautomaten, halbautomatisierte Handarbeitsplätze
BesonderheitKann relativ nah an der Gefahrenquelle platziert werden, durch die geringere Nachlaufzeit, bis Finger im Gefahrenbereich ist

Handschutz
bis zu 30 mm
Hand und Arm
mittel
Schweißroboter, Palettenaufgabevorrichtungen, Abhaspelstationen
Größerer Mindestsicherheitsabstand zur Gefahrenstelle erforderlich als beim Fingerschutz muss beachtet werden

Körperschutz
300 bis 500 mm
Körper beziehungsweise Person
groß
Zugangsabsicherung und Absicherung von Gefahrenbereichen, beispielsweise Roboterzellen
Meist nur wenige Lichtstrahlen nötig

Wie wird der Sicherheitsabstand berechnet?

Der Sicherheitsabstand ist der Mindestabstand zwischen dem Schutzfeld der BWS (berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen) und dem Gefahrenbereich. Der Sicherheitsabstand muss eingehalten werden, um sicherzustellen, dass der Gefahrenbereich nicht vor Stillsetzen der gefahrenbringenden Bewegung erreicht werden kann. 

Der Sicherheitsabstand ergibt sich aus: S = (K × T) + C

  • S = Sicherheitsabstand
  • K = Annäherungsgeschwindigkeit
  • T = Gesamte Systemreaktionszeit
  • C = zusätzlicher Sicherheitszuschlag

Sicherheitsabstand für senkrechte Annäherung zum Schutzfeld

Erweiterte Funktionen von Sicherheitslichtgittern

Muting-Sicherheitsfunktionen

Der Schutz vor unbefugtem Zutritt bleibt auch während der Muting-Phasen bestehen. Folgende Sicherheitsfunktionen bieten zusätzliche Sicherheit.
​​​​​​​
  • Muting-Dauer-Funktion
  • Bandstoppsignal-Funktion
  • Muting-Enable-Funktion
  • Richtungsvorgabe-Funktion
  • Partielles Muting
  • Lückenunterdrückung
  • Override-Funktion 

Blanking-Funktionen

Blanking-Funktionen blenden die Lichtstrahlen in einem definierten Teil des Schutzfeldes aus. Im Gegensatz zum Muting ist die Überbrückung beim Blanking dauerhaft.
​​​​​​​
  • Fix-Blanking
  • Fix-Blanking mit Randtoleranz
  • Floating-Blanking

Was bedeutet reduzierte Auflösung bei Sicherheitslichtgittern?

Die reduzierte Auflösung eines Sicherheitslichtgitters ist eine Funktion, bei der die Ansprechschwelle der Objekterkennung vergrößert wird. Das Lichtgitter wertet dabei nicht mehr jede Unterbrechung einzelner Lichtstrahlen aus, sondern löst die Sicherheitsfunktion erst aus, wenn eine definierte Anzahl benachbarter Strahlen gleichzeitig unterbrochen wird.

Dadurch vergrößert sich die wirksame Detektionsgröße beispielsweise von 14 auf 50 oder 90 Millimeter. Dünne Materialien wie Bleche können im Schutzfeld verbleiben, während größere Objekte beziehungsweise Körperteile weiterhin zuverlässig erkannt werden.

Einsatzgebiet:

Die Funktion eignet sich für Anwendungen, in denen Materialien oder Werkstücke z. B. durch das Schutzfeld geführt werden müssen, ohne den Produktionsprozess zu unterbrechen. Der Personenschutz bleibt erhalten, sofern die veränderte Detektionsgröße bei der Risikobeurteilung und der Berechnung des erforderlichen Sicherheitsabstands berücksichtigt wird.

Trennende Schutzeinrichtungen und Sicherheitszuhaltungen

Was unterscheidet Prozessschutz und Personenschutz bei Sicherheitszuhaltungen?

Prozess- und Personenschutz mit Sicherheitszuhaltung

  • Überwacht wird die Zuhaltung
  • Die Tür bleibt gesperrt, bis keine Gefahr mehr besteht
  • Geeignet für Maschinen mit gefährlichem Nachlauf

Prozessschutz mit Sicherheits­schalter und Zuhaltefunktion

  • Überwacht wird der Betätiger
  • Die Zuhaltung schützt vor unbeabsichtigtem Öffnen
  • Geeignet, wenn nach dem Abschalten keine unmittelbare Gefahr besteht

Codierung von Sicherheitsschaltern und Sicherheitszuhaltungen

Eine Codierung ermöglicht eine Zuordnung zwischen Sicherheitsschalter und zugehörigem Betätiger. Ein codiertes Sicherheitsschalter-System schützt auf einfache Weise vor Manipulation und Umgehen.

CodierungsartZuordnungFunktionsweise
Niedrig codiertStandard
  • Der Sicherheitsschalter erkennt alle Betätiger der gleichen Produktgruppe.
Hoch codiertIndividuell, teachbar
  • Der Sicherheitsschalter erkennt nur einen, zuvor eingelernten, Betätiger der gleichen Produktgruppe.
  • Die Zuordnung von Sicherheitsschalter und Betätiger kann durch einen Teach-Vorgang wiederholt werden.
Permanent codiertindividuell
  • Der Sicherheitsschalter erkennt nur einen, zuvor eingelernten, Betätiger der gleichen Produktgruppe.
  • Die Zuordnung von Sicherheitsschalter und Betätiger ist irreversibel.

Wie unterscheiden sich Arbeitsstrom- und Ruhestromprinzip?

Arbeitsstromprinzip: Zuhalten durch Energie

Beim Arbeitsstromprinzip wird die Zuhaltung durch die Bestromung des Zuhaltemagneten aktiviert. Ohne Spannung ist die Schutztür entriegelt und kann geöffnet werden.

  • Magnetansteuerung 0 V: Schutztür entriegelt

  • Magnetansteuerung 24 V: Schutztür zugehalten

Ruhestromprinzip: Entriegeln durch Energie

Beim Ruhestromprinzip wird die Zuhaltung mechanisch durch Federkraft aktiviert. Die Schutztür bleibt daher auch ohne Spannung zugehalten. Erst durch die Bestromung des Magneten wird sie entriegelt.

  • Magnetansteuerung 0 V: Schutztür zugehalten

  • Magnetansteuerung 24 V: Schutztür entriegelt

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