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3D-Vermessung mit wenglor-Präzision

Pipeline-Produzent setzt auf höchste Qualitätsstandards

Bei der Herstellung von Pipelines für die Öl- und Gasindustrie steht die Qualität und Sicherheit der Stahlriesen an oberster Stelle. Um Schweißnähte, Durchmesser, Rundheit oder die exakte Länge der bis zu 18 Meter langen Stahlrohre bestimmen zu können, verlässt sich der türkische Pipeline-Spezialist Cimtas auf die 3D-Kompetenz von wenglor sensoric.


Mit den 2D-/3D-Profilsensoren der weCat3D-Serie lassen sich die bis zu 50 Tonnen schweren Rohre mit einem Durchmesser von bis zu 1,67 Meter exakt auf die geometrischen Faktoren hin überprüfen. In einem massiven Trägersystem vereint, erfüllt das patentierte CPMS (Complex Pipe Measurement System), das vom rumänischen Maschinenbauer Iprolam entwickelt wurde, höchste Qualitätsstandards.
Ein fest installiertes Metallgehäuse, durch das die Pipelines hindurchgeführt und überprüft werden, ist die Grundlage dieses einzigartigen Messsystems. Darin sind zwölf Profilsensoren MLWL 145 gegenüber voneinander angeordnet, um den Radius des Rohres und die Rundheit mit einer Genauigkeit von 0,01 mm zu messen. Zwei weitere Sensoren sind etwas außerhalb des Gehäuses platziert, um die Geradlinigkeit zu messen. Zusätzliche MLSL123-Sensoren kontrollieren von oberhalb der Pipeline die Schweißnaht auf Unebenheiten oder feine Risse – ebenfalls mit definierten Toleranzbereichen im Zehntel-Millimeter-Bereich.
Die mit einem verbundenen IPC erhobenen Daten der Lasersensoren werden zur Qualitätskontrolle über einen PROFINET-Bus an das „Material Tracking System“ des Unternehmens gesendet und mit den internationalen Standards der „API 5L“-Richtlinie für unterpulvergeschweißte Stahlrohre (SAWL-Rohre) verglichen. Die Messdaten des CPMS können aber auch direkt am Monitor visualisiert werden. „Einzelne Messvorgänge dauern dabei nur den Bruchteil einer Sekunde. Auf diese Weise können wir sicherstellen, dass bis zu 15 Pipelines pro Stunde vermessen werden können“, erklärt der zuständige wenglor-Projektleiter Mihai Serban. „Neben dem Zeitaspekt ist aber insbesondere die hohe Genauigkeit der Sensoren das entscheidende Kriterium für cimtas – so können die hohen Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit der Pipelineproduktion sicher überwacht und verbessert werden. Das spart Zeit, Kosten und erhöht gleichermaßen die Sicherheit.“

Kontakt

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Fabian Repetz
 +49 (0)7542 5399-718
 +49 (0)7542 5399-983
fabian.repetz(at)wenglor.com

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