Auto Adjust für Belichtung und Gain h3>
Alle aufnahmerelevanten Parameter werden automatisch ermittelt und optimal auf die Szene abgestimmt, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Easy Mode oder Expert View h3>
Presets ermöglichen einen schnellen Einstieg, während die „Expert View" Zugriff auf alle Aufnahmeparameter bietet.
Drei Ansichten, ein Frame h3>
Für eine vollständige Bewertung jeder Aufnahme werden die 3D-Punktewolke, das Intensitätsbild und das Konfidenzbild synchron im selben Fenster dargestellt.
Parameter und Punktewolken sichern h3>
Konfigurationen können exportiert, importiert und als Favorit gespeichert werden. Die aktuelle Punktwolke lässt sich mit einem Klick im PLY-Format speichern.
Einfache Inbetriebnahme des Machine Vision Sensors h2>
Schritt1: Machine Vision Sensor anschließen
Der Machine Vision Sensor und der PC werden mit einem Ethernet-Kabel verbunden.
Schritt 2: Machine Vision Sensor im wenglor Vision Viewer verbinden
Im wenglor Vision Viewer nach Datenquellen suchen, die Netzwerkeinstellungen anpassen und den Machine Vision Sensor hinzufügen.
Schritt 3: Live-Ansicht starten
Über „View“ die 3D-Punktewolke sowie das Intensitäts- und Konfidenzbild anzeigen und gegebenenfalls optimieren.
Automatische Sensorerkennung im Netzwerk h2>
Das Netzwerk erkennt automatisch angeschlossene Machine Vision Sensoren und zeigt die Modellbezeichnung, IP-Adresse und den Verbindungsstatus an. Zudem kann die Live-Ansicht des Geräts direkt geöffnet werden.
Zwei Ansichten für die Sensorkonfiguration h2>
Die „Easy View" zeigt die wichtigsten Parameter für die Grundeinstellung des Machine Vision Sensors und ermöglicht so einen schnellen und unkomplizierten Einstieg. Für eine detaillierte Konfiguration bietet die „Expert View" Zugriff auf sämtliche Aufnahmeparameter.
Integrierte Filter für 3D-Punktewolken h2>
Im wenglor Vision Viewer stehen verschiedene Filter zur Verfügung, die in der Software eingestellt und direkt auf dem Gerät ausgeführt werden. Dadurch wird die 3D-Punktewolke bereits vor der Übertragung aufbereitet, ohne dass zusätzliche Rechenleistung auf dem PC erforderlich ist. Jeder Filter lässt sich individuell aktivieren und parametrieren.
Drei Ansichten für eine umfassende Auswertung
3D-Punktewolke h3>
Die farbige 3D-Punktewolke stellt die Tiefenwerte räumlich dar. Der Farbverlauf reicht von Rot für den Nahbereich bis Violett für den Fernbereich. Die Ansicht lässt sich frei drehen und zoomen. Ein Top-View-Kompass und ein Maßstab erleichtern die Orientierung.
Intensitätsbild h3>
Das Intensitätsbild stellt die Stärke des empfangenen Lichtsignals als Graustufenbild dar. Helle Bereiche kennzeichnen helle, dunkle Bereiche dunkle Oberflächen. Das Live-Histogramm zeigt die Helligkeitsverteilung der Pixel innerhalb des Wertebereichs.
Konfidenzbild h3>
Das Konfidenzbild zeigt die Messsicherheit jedes Messpunkts an. Helle Bereiche kennzeichnen einen hohen, dunkle Bereiche einen niedrigen Konfidenzwert. Für jeden ausgewählten Messpunkt lassen sich die x-, y- und z-Koordinaten sowie der jeweilige Konfidenzwert anzeigen.